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HERREN |
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Liga, Trainer, Trainings, ...
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3. Regionalliga
Trainer: Herren Signer Eric Mattenweg 4 3293 Dotzigen E-Mail: eric.signer(at)bluewin.ch
Training: Donnerstag, 20.00 - 22.00 Uhr Grentschelturnhalle (1)
Absenzenliste
Spielplan Saison 2011/12
Rangliste (3.Liga Herren Gruppe II)
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Teambericht
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Aufsteigern wird in der neuen Saison generell nicht viel Kredit eingeräumt. Auch wir werden wohl eher selten als Topfavoriten der 3. Liga gehandelt werden. Und wer doch darauf wettet, könnte sein Geld auch gleich in griechische Staatsanleihen investieren. Da hilft nur eines: Augen zu und ab in die schwarzgelbe VBC-Lyss-Herren-Traum-Welt. Hier kommt die Saison 2011/12 aus der Sicht eines Mannes, der den Verstand verloren hat:
1. Spieltag: Gegen Volley Muristalden liegt der VBC Lyss bereits nach 14 Minuten mit 0:2 Sätzen in Rückstand. Trainer-Legende Signer wechselt daraufhin beide Passeure und den Libero aus und spielt fortan diese Positionen alle selber. Mit 28 unglaublichen Passfinten und insgesamt 19 Assen von Jumpserve-Wegmüller wird das Spiel sensationell noch mit 3:2 gewonnen. Nach dem Abpfiff gibt es dann kein Halten mehr. Beim Jubel zerstört Veteran Zach die Brille von Club-Legende Bürgi, verbiegt mit seinen Händen die Netzhalterung, verletzt zwei Sicherheitsleute mit unbeabsichtigten Schlägen auf den Hinterkopf und wird deshalb noch am selben Abend für drei Spiele gesperrt. Die Presse jubelt, Signer wird für eine Homestory von der Schweizer Illustrierten angefragt. 3. Spieltag: Tätowierer in der Umgebung müssen vermehrt Konterfeis der Lysser Jungs stechen, speziell BEKB-Neuzugang Cossi kommt bei den Mädels gut an. "Isch e süesse Typ, huere guet im Volley u het jede Tag mit Unmenge vo Geld ds tüe - wär würd ne nid hürate?", so ein Groupie nach dem 3 Sieg im 3. Spiel. 5. Spieltag: Erneut ein an Perfektionismus grenzendes Spiel der Lakeland-Boys, wie sie in den USA mittlerweile ehrfurchtsvoll genannt werden. Der gegnerische Trainer versucht die Niederlage so zu erklären: "Die nicht-linearen Mechanismen im Mikrokosmos des systemischen Gebildes Mannschaft hatten zu keinem Zeitpunkt t=0 der vorliegenden Fallstudie die zu erwartenden Effekte auf die Performance. -> Dem ist nichts hinzuzufügen. 7. Spieltag: Das Derby gegen Aarberg beginnt mit fünfstündiger Verspätung. Weil Hacker die Aarberger Homepage gehackt und die Wegbeschreibung zur Turnhalle geändert haben, fährt der Schiedsrichter zunächst zum Wilhelm-Tell- Denkmal in Altdorf. Mitteangreifer Leuenberger, Wunschtransfer des Lysser Managements in der Sommerpause, zeigt erstmals seine ganze Klasse und bricht 3 Gegenspielern, die seine Smashes blocken wollen, die Hände. Lyss, schon seit dem 4. Spieltag Wintermeister, feiert anschliessend eine rauschende Hinrunden-Abschiedsparty mit den geladenen Ehrengästen Roger Federer, Lady Gaga und Gilbert Gress. Dieser hält eine kurze Ansprache und erklärt, er wäre auch gerne Volleyballer geworden. Leider sei er nicht sportlich genug gewesen und habe darum zum Fussball wechseln müssen. Für die anstehende WM werden folgende Spieler für die jeweilige Nationalmannschaft aufgeboten: Leoci(Italien), Bulter (Holland), Brunner (Österreich), Ducrest (Frankreich, welche den internationalen Verband überzeugen können, dass Ducrest doch ein französischer Name und Yves somit sicher auch Franzose sei) und Müller (St.Gallen). Signer kauft sich einen Ottmar-Hitzfeld-Gedächtnismantel und coacht die Schweizer Nati, bestehend aus den restlichen Lysser Jungs, zum WM-Titel gegen Brasilien. Nach 7h 34m entscheidet Schmutz mit einem Angriffs-Salto das Spiel mit 98-96 im Tiebreak. Bei Müller, der direkt nach der WM für 28 Millionen St.Gallische Dublonen (umgerechnet ca. 4.50 CHF) zurück zu seinem Stammverein Rheno Heerbrugg wechselt, werden bei einer Dopingkontrolle Spuren des verbotenen Steroids "Olmatus Bratwurstus" entdeckt. Er kann jedoch glaubhaft versichern, dass es sich lediglich um eine verunreinigte YB-Wurst gehandelt hat und wird freigesprochen. 10. Spieltag: Kurz nach dem furiosen 3:0 (25:2, 25:3, 25:0)-Sieg gegen den Polo Volley präsentiert die Lysser Vereinsführung unter tosendem Applaus der 25'000 Trainingsbesucher ein neues Trikot. Die VBC-Jungs spielen passend zu ihren Leistungen zukünftig in Gold. Um nicht aus der Reihe zu fallen, lässt sich der noch verletzte Möri seine Wunde mit goldenem Faden zunähen. 12. Spieltag: Sports Illustrated verzichtet erstmals in seiner Geschichte auf die Swimsuit Edition und gibt eine Lakeland-Boys Ausgabe heraus, die bereits während des Drucks ausverkauft ist. Romann gewinnt daraufhin den Mr. Schweiz-Titel, ohne überhaupt an der Wahl teilgenommen zu haben. Das Spiel gewinnt Lyss selbstredend problemlos, einziger Wehrmutstropfen ist die Verletzung von "Glasmann" Bulter. Er zieht sich beim Händeschütteln mit dem Schiedsrichter eine Schultereckgelenksprengung zu und fällt sechs Wochen aus. 14. Spieltag: Im letzten Spiel der Saison gelingt der Lysser Wunder-Defensive um Libero Bleuer der erste Shutout der Volleyball-Geschichte, Aarberg erzielt beim 0:3 (0:25, 0:25 0:25) keinen einzigen Punkt. Das Guiness-Buch der Rekorde ist ebenso vor Ort wie der gesamte Bundesrat, um den ersten Titel der Lysser Volleyjungs zu feiern. Unter Tränen verabschiedet sich Signer von seinen Fans, er soll als 18. Trainer in dieser Saison dem FC Neuchâtel Xamax wieder auf die Beine helfen. Spieler des Jahres wird Padel, nachdem er das Wahlkomitee so lange belabbert, bis dieses schliesslich entnervt sein Name in den MVP-Pokal graviert.
Anmerkung der Redaktion: Wir empfehlen dem Schreiberling dringend eine psychiatrische Behandlung!
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