Beachregeln

Spielball: Offizieller Ball, Mikasa Beach VLS 200 gesponsert vom RVB, gilt als Matchball, eigene Bälle können nur zum Einspielen gebraucht werden!

Feldgrösse : 8 x 16 m

Netzhöhe: Herren 2,43m, Damen 2,24m

Satz/Spielgewinn: Es gilt das Rallye-Point System (jeder Ballwechsel ergibt einen Punkt). Bei der Bärner-Beachtour wird auf einen Gewinnsatz auf 21 Punkte, ab 1/8 Final auf zwei Gewinnsätze auf 15 Punkte ohne Limite gespielt, der entscheidende 3. Satz ebenfalls auf 15 Punkte ohne Limite. Spielmodus: Double-Elimination-System.

Seitenauslosung: Der Gewinner der Auslosung hat das Recht, den Aufschlag anzunehmen oder die Wahl der Spielfeldseite geltend zu machen.

Seitenwechsel: Nach 7 erzielten Punkten wird die Spielfeldseite gewechselt.

Timeout: Pro Team maximal 2 Timeout pro Satz à 30 Sekunden.

Verletzung: Maximal 5 Minuten Unterbruch. Danach geht der Match Forfait verloren.

Mittellinie: Die Mittellinie darf √ľberschritten werden, solange der Gegner nicht behindert oder eingeschr√§nkt wird.

Netzber√ľhrung: Das Netz darf nicht ber√ľhrt werden. Ausnahme Kopfhaar.

Angriffsball: Jeder Ball der die Netzkante ganz √ľberquert hat, ist ein Angriffsball. Jeder Schlag muss sauber sein, keine Finte oder Heber mit offener Hand.

Block: Der Block z√§hlt als 1. Ballber√ľhrung. Er darf auf alle netz√ľberquerenden B√§lle (ausser Service) gestellt werden. Er ist spielneutral. Der Blockspieler darf den Ball nach dem Block ein 2. Mal spielen. Beim Block d√ľrfen die Spieler H√§nde und Arme √ľber das Netz f√ľhren, jedoch nur, wenn der Gegner den Angriffsschlag vollzogen hat und dabei nicht behindert wurde.

Pass: Innerhalb einer Spielfeldseite darf ein Pass in jede Richtung gespielt werden. Fliegt der Ball dabei ganz √ľber die Netzkante, gilt dies als Angriffsball. Ein Pass, welcher absichtlich oder unabsichtlich √ľber die Netzkante fliegt, darf nur in der K√∂rperachse gespielt werden, d.h. nur rechtwinklig zur Schulter. B√§lle welche aus der Drehung heraus gespielt werden, gelten als gehalten. Es empfiehlt sich, auf P√§sse als Angriffsball zu verzichten.

Sprungpass: Der Sprungpass darf ebenfalls nur rechtwinklig zur Schulter gespielt werden. Keine Körperdrehung.

Service: Mit dem 1. Aufwurf des Balles beginnt der Spielzug. Der Spieler darf die ganze Breite des Spielfeldes zum Service ben√ľtzen. Service-Netzber√ľhrung: Wenn der Ball beim Aufschlag das Netz ber√ľhrt und ins gegnerische Feld fliegt, wird das Spiel fortgesetzt!

Verteidigung: Nur Angriffsb√§lle, welche hart geschlagen werden und keine steigenden Kurven beschreiben, d√ľrfen ‚Äěoben‚Äú mit der ‚ÄěBeach-Verteidigung‚Äú (offene Handfl√§che) verteidigt werden. Alle anderen Angriffsb√§lle inkl. Service d√ľrfen nicht mit Pass oder Beach-Verteidigung gespielt werden (H√§nde m√ľssen sich ber√ľhren!)

(Quelle: Bärner Beach Tour)

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