Matchbericht Lyss vs. Uettligen - 102:106

Gegen den zweiten der Tabelle war wohl die Devise -entgegenhalten- denn Lyss musste nicht gewinnen. Dass die GĂ€ste keinen ĂŒbermĂ€chtigen Gegner waren,
zeigte sich im laufe des Spieles immer mehr. So musste das Heimteam fĂŒr ihre z.T. unnötigen Fehlern tribut zahlen und sich mit einem Punkt zufrieden geben.
Obwohl die Vorbereitung ihren gewohnten Lauf nahm, lag Lyss schon bald mit 8 Punkten im RĂŒckstand. Diese Last war zu schwer. Die Aufholjagd erfolgte zu
spÀt aber brachte Uettligen doch ins Wanken 22:25.
Im zweiten Satz spielte Lyss, nach einer Umstellung konzentrierter. Die Annahmen waren gut, die FĂŒhrung wechselte immer wieder, mit dem glĂŒcklichen Satzende fĂŒr Lyss. 25:22.
Im dritten Satz ein dĂ©ja vue. Lyss machte im Angriff viel zu wenig Druck um die gute Defensive der GĂ€ste in grosse BedrĂ€ngnis zu bringen. So liess auch die Blockarbeit WĂŒnsche offen. 18:25. Die "Lufthoheit" gehörte Uettligen.
Erfreulich die Moral der Lysserinnen. Sie wollten sich nicht geschlagen geben. So rannten sie anfĂ€nglich (einmal mehr) einem grösseren RĂŒckstand hinter her.
Mit Kampf und einer Leistungssteigerung, u.a. eine Serviceserie der Nr 5, gelang die Wende zum 25:19 Satzerfolg.
Im fĂŒnften Satz rannten die Einheimischen immer einem kleinen RĂŒckstand nach. Beim erreichen des Gleichstandes unterliefen ihnen wieder Eigenfehler
welche die GĂ€ste zum nicht unverdienten 15:12 Satz- und Matchgewinn gerne entgegennahmen.
Fazit: Eigenes Potential (am Netz) nicht optimal umgesetzt, und/oder fehlendes Selbstvertrauen?



Autor: Pressedienst
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